Selbsthypnose

Die Selbsthypnose ist eine einzigartige Methode, um selbstständig auf sein Unterbewusstsein zugreifen zu können. 90% unseres Denkens und Handelns liegen in diesem Bereich und werden dort automatisch gesteuert. Durch das Erlernen der Selbsthypnose sind Sie nicht nur in der Lage sich selbst mit Suggestionen etwas Gutes zu tun, die Methodik verspricht Ihnen noch viele weitere Vorteile, die es zu erforschen gilt. Die Möglichkeiten durch Selbsthypnose sind weitreichend, denn durch sie lässt sich beispielsweise sogar der kreative Teil des Gehirns, die Amygdala, aktivieren sowie Heilungsprozesse bei eventueller Wundheilung fördern.

Die Selbsthypnose ist in der heutigen Gesellschaft leider noch viel zu unbekannt – völlig zu Unrecht, denn dieses Verfahren ist bekannt dafür, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Mit Hilfe der Selbsthypnose besteht die Möglichkeit körperliche und geistige Prozesse positiv zu beeinflussen und zu lenken. Möchten Sie mehr zu diesem Thema erfahren und diese Methode erlernen? Dann statten Sie uns im Institut für angewandte Tiefenhypnose einen Besuch ab. Wir leiten Sie gerne in die Kunst der Selbsthypnose ein, sodass Sie völlig neue Seiten und Fähigkeiten an sich entdecken können.

Selbsthypnose

Die Selbsthypnose im Institut

Unsere erste Begegnung mit Selbsthypnose

Im April 2013 haben wir uns am Institut für angewandte Tiefenhypnose im Rahmen eines eintägiges Seminars zum Thema EFT und zur Selbsthypnose, bei Herrn Dr. Preetz ausbilden lassen. Dieser beschreibt die Methode der Selbsthypnose ebenfalls in seinem Buch, mit welchem wir uns am Institut für angewandte Tiefenhypnose intensiv beschäftigt haben. Dies ergab den ersten Berührungspunkt mit der Selbsthypnose, sowie mit den Selbsthypnosetechniken. Danach haben wir die Selbsthypnose praktiziert, allerdings ihr fantastisches Potential noch nicht vollkommen durchdrungen. Einige Monate später absolvierten wir die Vollausbildung zum zertifizierten Hypnosetherapeuten am Institut für Klinische Hypnose in Magdeburg, bei welcher sich uns die Methode der Selbsthypnose vollkommen erschloss – sowohl theoretisch als auch praktisch.

Nach dieser Ausbildung experimentierten wir mit Vertiefungstechniken im Rahmen der Selbsthypnose und haben die erworbenen Erfahrungen mit anderen Menschen geteilt und sie in diesem Bereich unterrichtet. So konnten wir am eigenen Leibe spüren, welches Potential in der Selbsthypnose wirklich steckt. Die selbstständige Entwicklung, die wir bei der Selbsthypnose vollzogen haben, macht diese noch effektiver und effizienter. Heute ist sie nicht mehr aus unserem Angebot, sowie aus unserem persönlichen Leben wegzudenken.

Persönliche Erfahrungen mit der Selbsthypnose

Die Selbsthypnose, die wir am Institut für angewandte Tiefenhypnose erlernt haben, ist an ein einzigartiges Codewort gebunden. Sobald man dieses, mit der Absicht in die Selbsthypnose zu gehen, zu sich sagt, sinkt man in den hypnotischen Zustand. Wichtig zu erwähnen ist, dass das Codewort natürlich nur seine Wirkung in Verbindung mit der eigenen Absicht in die Selbsthypnose zu gehen, entfaltet. Die Selbsthypnose wird in Kombination mit einem Codewort, als die direkte Methode der Hypnose bezeichnet. Sie ist zeitlich sehr effizient und bewährt sich stets als sehr effektiv.

Es existieren noch weitere Techniken der Selbsthypnose, bei welcher sich der Hypnotisierende bspw. eine CD anhört und sich von dieser innerhalb von ca. 20 Minuten in einen hypnotischen Zustand versetzen lässt. Diese Art der Hypnose wird auch als indirekte Methode bezeichnet, da hier mit Bildern gearbeitet wird. Diese Methode umfasst allerdings einen zeitlich längeren Rahmen und ist somit ineffizienter.

Mit dem effektiven, direkten Verfahren der Selbsthypnose beschäftigen wir uns seit 2013. Am Institut für angewandte Tiefenhypnose bieten wir nur die direkte Methode der Selbsthypnose an, da sich andere Methoden im Wesentlichen als zeitlich ineffektiv herausstellten. Weiterhin bieten wir die bewegungslose Selbsthypnose an, bei welcher der Patient bspw. die Möglichkeit hat, in einen metaphysischen, Überwachen-Zustand zu gelangen, wo ungeahnte Möglichkeiten der Selbstheilung existieren.

Durchführung

Durchführung einer Selbsthypnose

Das erfolgreichste Vorgehen bei dieser Methode ist die Verankerung eines Codewortes. Der Interessent sucht einen Hypnotherapeuten auf, welcher ihn in eine tiefe Hypnose versetzt. Ist dieser Zustand erreicht, so verankert der Hypnosetherapeut ein individuelles Codewort im Unterbewusstsein des Klienten, mit welchem dieser sich ab sofort selbst in den Zustand der Selbsthypnose versetzen kann. Das Verfahren der Selbsthypnose, sowie das Codewort müssen regelmäßig angewandt werden, denn nur durch kontinuierliche Wiederholungen entstehen Gewohnheiten. In diesem Fall der Prozess der Selbsthypnose. Je öfter dieser Vorgang vollzogen wird, desto schneller wird er zur gewünschten Gewohnheit. Je regelmäßiger die Übungen vollzogen werden, desto tiefer gelangt der sich selbst Hypnotisierende in einen hypnotischen Zustand. Da die Tiefe des Trancezustands mit der Wirksamkeit der Suggestionen zusammenhängt, werden nach regelmäßigen Wiederholungen die Suggestionen immer schneller greifen. Benötigten Sie vorher beispielsweise eine Woche bis sich eine Wirkung zeigt, so kann nach geduldigem Lernen und routiniertem Anwenden, die Wirkung einer Suggestion bereits in wenigen Sekunden eintreten. Theoretisch kann jeder Mensch in die Selbsthypnose gehen, es bedarf lediglich ausreichend Übung und Geduld.

Die Selbsthypnose

Die erfolgreiche Selbsthypnose

Um eine erfolgreiche Selbsthypnose durchzuführen, sollte die Person vorher keinen Alkohol und kein Koffein konsumieren. Im Anschluss an die vollzogene Selbsthypnose kann es vorkommen, dass der Kreislauf sich erst langsam wieder regenerieren muss. Die Reaktionsgeschwindigkeit könnte somit unmittelbar nach der Selbsthypnose beeinträchtigt sein. Gelingen wird eine Selbsthypnose immer, außer die Person setzt sich unter einen zu hohen Erfolgsdruck, in einer bestimmten Situation.

Warum Selbsthypnose?

Gegenfrage: Warum nicht? Es ist bewiesen, dass nur 10% unseres Denkens und Handelns bewusst bestimmt werden. Die restlichen 90% sind Automatismen, die sich im Unterbewusstsein befindet und dort, von unserem rationalen Verstand im Wachbewusstsein unbeeinflussbar, gesteuert werden. Durch die Selbsthypnose erlangen wir Zugriff auf diese 90%. Mit der Selbsthypnose können sich dort vorhandene Probleme lösen lassen. Diese Methode besitzt sicherlich auch Grenzen, jedoch kann mit ihrer Hilfe, bereits Vieles ausgerichtet werden, z.b. eine eventuelle Einnahme von Medikamenten teilweise oder sogar vollständig reduziert werden. Beschleunigung der Wundheilung, Bewältigung der Prüfungsangst, kreative Ideen, Vorbeugung vor Burnout, dies alles, uvm., lässt sich durch die Selbsthypnose bewerkstelligen.

Eine Selbsthypnose ist jedoch nicht mit einer Fremdhypnose gleichzusetzten. Die Hypnoanalyse bspw., als ursachen-aufdeckende Verfahren, bedarf der Hilfe eines Hypnosetherapeuten. Die Selbsthypnose ist aber eine unschätzbare Unterstützung jeder Hypnosetherapie, da sie die Erreichung des gewünschten Ziels erheblich beschleunigen kann.

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