Heuschnupfen ade – dank Selbsthypnose

Ich habe mich seit ca. 10 Jahren mit Heuschnupfen rumgequält und es wurde mit den Jahren immer schlimmer. Auch dieses Jahr konnte ich ohne Medikamente morgens nicht das Haus verlassen und oft musste ich nachmittags noch mehr Medikamente nehmen, weil es nicht auszuhalten war. Es gab schöne, sonnige Tage, an denen ich mich aufgrund der Pollenflut nicht nach draußen gewagt habe, denn ich kannte ja die Folgen. Wieviel Lebensqualität geht einem da verloren!

Auf der Suche nach alternativen Heilmethoden kam ich immer wieder auf die Hypnose und so meldete ich mich bei Herrn Thoms zu einer Sitzung an, um mir die Selbsthypnose beibringen zu lassen.

Herr Thoms erzählte mir ausführlich, wie die Hypnose funktioniert und benutzte dafür viele bildliche Erklärungen, so dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Dann wurde ich in Hypnose versetzt. Dabei bekam ich nicht nur das Wort mitgeteilt, mit dem ich zukünftig selbst in die Hypnose gehen kann, sondern Herr Thoms ging auch noch auf meinen Heuschnupfen ein.

Was soll ich sagen? Der Heuschnupfen war auf der Stelle verschwunden und ich lebe jetzt seit über 4 Wochen ohne Medikamente. Ich bin absolut begeistert und möchte Herrn Thoms an dieser Stelle noch einmal danken.

Vielleicht gibt es Menschen, die den alternativen Heilmethoden gegenüber nicht ganz so offen sind, wie ich und es klappt dann evtl. nicht gleich bei der ersten Sitzung. Aber man sollte es auf jeden Fall versuchen, denn der Gewinn ist großartig. Ich wünsche allen viel Erfolg.

Beate S.

Selbsthypnose

Von England nach Frankreich …. durch den Ärmelkanal …. schwimmend

Zu welchen unglaublichen Leistungen Menschen im Stande sind, zeigte Jörg Fischer am 18. Juli 2016. Nach mehrjähriger Vorbereitung durchquerte er den Ärmelkanal von der Südküste Englands bis nach Frankreich …. schwimmend. Jörg Fischer ist einer der wenigen deutschen Athleten, welche diese Herausforderung gemeistert haben. Dabei hatte er eine wirklich grandiose und liebevolle Unterstützung seiner ganzen Familie, die ihn von Anfang an durch alle Strapazen begleitet hat.

Ein paar Monate vor der Durchquerung des Ärmelkanals nahm Jörg mit mir Kontakt auf und wir unterhielten uns über den Sinn und die Möglichkeiten von mentaler Unterstützung. Seiner Zeit voraus, so möchte ich es mal beschreiben, erkannte er, dass die körperliche Fitness natürlich wesentlich ist, aber sein Vorhaben auch eine hohe mentale Herausforderung mit sich bringt. Jörg entschied sich, Selbsthypnose mit Codewort zu erlernen und sich damit auch geistig auf die Durchquerung vorzubereiten.

Ich ziehe meinen Hut vor dieser unglaublichen Leistung und auch vor dem Familiezusammenhalt. RESPEKT !!!

Selbsthypnose
Selbsthypnose: Selbstheilungskräfte nach einer Operation

Meine ersten, sehr positiven, Erfahrungen mit der Selbsthypnose bescherten mir ein unglaubliches Glücksgefühl und bestätigten mich darin, dass ich genau das Richtige für mich und mein Wohlbefinden erlernt habe.
Eine Woche vor einer anstehenden Operation sagte ich mir mehrmals täglich die Suggestion “Ich gehe ruhig und gelassen in die Operation und meine Heilung verläuft leicht und einfach.”
Am Morgen vor der OP noch einmal die Selbsthypnose mit dieser Suggestion. Nicht nur ich selbst war erstaunt, wie ruhig und gelassen ich war, sondern auch die Schwestern und der Narkosearzt. Somit benötigte ich auch keine Beruhigungstablette. Bei früheren Operationen hatte ich Herzrasen und mir war vor lauter Aufregung übel. Das führte immer dazu, dass eine Beruhigungsspritze erforderlich war.
Als ich aus der Narkose erwachte machte ich wieder meine Selbsthypnose mit der Suggestion “Meine Heilung verläuft leicht und einfach.”
Keine 24 Stunden nach der überstandenen Operation war der erste Verbandswechsel. Ärzte und Schwestern schauten auf die Wunden, schauten sich an, schauten mich an und lachten. Sie fanden es unglaublich, wie schnell alles verheilt war. Nach dem Reinigen der Schnitte sah man kaum noch etwas.
Auch das hatte ich selbst in dieser Form noch nicht erlebt. So war ich unglaublich glücklich.
Einen Tag vor der Entlassung bekam ich heftige Schmerzen. Der Operationsbereich war sehr hart und die Entlassung stand nun in Frage. Der Arzt wollte die bevorstehende Nacht abwarten und schauen, wie es sich entwickelt. Sofort begann ich meine Suggestion zu ändern und fügte hinzu, dass meine Schmerzen vergehen. Da ich die Nacht nicht schlafen konnte, verbrachte ich sie sinnvoll mit Selbsthypnose.
Am anderen Morgen waren die Schmerzen auf ein Minimum gesunken und der OP-Bereich war ganz weich und entspannt. Der Arzt war sprachlos, aber sehr erfreut und ich konnte entlassen werden.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Herrn Thoms bedanken. Bei ihm habe ich die Selbsthypnose erlernen dürfen. Er hat mir das größte Geschenk gemacht, dass ich je in meinem Leben erhalten habe. Die Selbsthypnose ist nun mein ständiger täglicher Begleiter.

Selbsthypnose